Indie Game: The Movie
Zurück zur ÜbersichtDoku über das Leben als unabhängiger Programmierer
Es gibt sie noch: originelle und mutige Spiele, die unabhängig entwickelt ihre Veröffentlichung über Xbox Live Arcade, PSN oder Steam feiern: die Indie-Games. Der Film „Indie Game: The Movie“ über den beschwerlichen Weg dreier Spieldesigner zwischen Übermüdung, Verzweiflung und Wagemut und ab sofort via Steam und iTunes verfügbar.
Die US-Dokumentation in Spielfilmlänge gewährt Einblicke in die Biografien dreier ambitionierter Spieldesigner: „FEZ“-Erfinder Phil Fish, „Braid“-Schöpfer Jonathan Blow und „Super Meat Boy“-Macher Edmund McMillen. Dabei wählen die Filmemacher Lisanne Pajot und James Swirsky einen objektiven und kommentarfreien Ansatz, lassen das Material und die Entwickler für sich selbst sprechen. Im Film werden Rückschläge, Suche nach Vertriebswegen und persönliche Krisen der leidenschaftlichen Spieleschmieder in den Fokus gerückt. Zwar boomt die Branche unabhängig entwickelter Titel dank neuer Vermarktungswege wie Steam. Doch die schiere Masse an Neuerscheinungen macht es gleichsam notwendig, durch Originalität und Mut hervorzustechen. Wie viel Herzblut dabei im Spiel ist, wird deutlich, wenn Phil Fish an einer Stelle im Streifen äußert: „FEZ ist meine Identität.“
Für alle, die vielleicht ein ähnliches Projekt planen oder einfach interessante Einblicke in die Spielprogrammierung abseits großer Titel wie „Call of Duty“ erhalten möchten, ist „Indie Game: The Movie“ ab sofort via iTunes und Steam zu einem Preis von 7,99 Euro erhältlich – derzeit leider jedoch nur in englischer Sprache und ohne deutsche Untertitelung.
Die US-Dokumentation in Spielfilmlänge gewährt Einblicke in die Biografien dreier ambitionierter Spieldesigner: „FEZ“-Erfinder Phil Fish, „Braid“-Schöpfer Jonathan Blow und „Super Meat Boy“-Macher Edmund McMillen. Dabei wählen die Filmemacher Lisanne Pajot und James Swirsky einen objektiven und kommentarfreien Ansatz, lassen das Material und die Entwickler für sich selbst sprechen. Im Film werden Rückschläge, Suche nach Vertriebswegen und persönliche Krisen der leidenschaftlichen Spieleschmieder in den Fokus gerückt. Zwar boomt die Branche unabhängig entwickelter Titel dank neuer Vermarktungswege wie Steam. Doch die schiere Masse an Neuerscheinungen macht es gleichsam notwendig, durch Originalität und Mut hervorzustechen. Wie viel Herzblut dabei im Spiel ist, wird deutlich, wenn Phil Fish an einer Stelle im Streifen äußert: „FEZ ist meine Identität.“
Für alle, die vielleicht ein ähnliches Projekt planen oder einfach interessante Einblicke in die Spielprogrammierung abseits großer Titel wie „Call of Duty“ erhalten möchten, ist „Indie Game: The Movie“ ab sofort via iTunes und Steam zu einem Preis von 7,99 Euro erhältlich – derzeit leider jedoch nur in englischer Sprache und ohne deutsche Untertitelung.
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