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Operation Flashpoint: Dragon Rising

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Wie nutzt man einen Tag bei Codemasters am besten? Klar: Man spielt den wahrscheinlich komplexesten Taktik-Shooter des Jahres!



Anfang März verschlägt es einen tapferen 360-Live-Redakteur ins abgelegene Warwickshire in der Nähe von London. Einsatzziel? »Operation Flashpoint: Dragon Rising« erstmals anspielen. Auch wenn die Bilder aussehen, als stammen sie aus »Call of Duty« oder »Battlefield: Bad Company« – das hier wird kein Fest für Rausstürm-Rambos. Hier ist knallharte Taktik gefragt. Dennoch versuchen die Entwickler mit diesem Ego-Shooter die beiden widersprüchlichen Pole Realismus und Handlichkeit zusammenzubringen.

Dazu zeichnet das zweite »Flashpoint« – PC-Veteranen erinnern sich bestimmt mit Freude an die acht Jahre alte Vorgängerproduktion – einen fiktiven Konflikt auf der Insel Skira. Das Eiland basiert auf der Alaska-Insel Kiska, wird allerdings in den Nordpazifik verlegt und fungiert als russische Sachalin-Insel. Irgendwann in naher Zukunft, so will es die Handlung, wird Skira von der chinesischen Armee aufgrund enormer Ölvorkommen annektiert. Die Nato schreitet ein, und so verschlägt es den Spieler im Rahmen einer US-Marine-Operation ins Krisengebiet.

Was darf es sein?

Das ist alles in Sachen Story. Heldenfiguren gibt es keine. Laut Sion Lenton, seines Zeichens ausführender Produzent, soll der Spieler seine ganz eigene Geschichte schreiben. Das zeigt sich schon zu Beginn: Da entscheidet sich der Spieler nämlich zwischen einer Rolle als Infanterie-Soldat oder Teil einer Spezialeinheit. »Dragon Rising« erscheint mit zwei grundverschiedenen Kampagnen. Da gibt es die reguläre Fußtruppe, die mit einer großen Army-Streitmacht über Skira herfällt. Dann erobert man etwa Feindescamps oder zerstört Konvois. Die Spec-Ops hingegen agieren hinter den feindlichen Linien  und sind immer in der Unterzahl. Sie müssen dementsprechend versteckt vorgehen und heimlich Sabotage-Einsätze erledigen. Klingt jetzt nicht sonderlich anders, als in ähnlichen Produktionen – der Unterschied liegt aber beim Gameplay. So übernimmt man hier keinen unbesiegbaren Supersoldaten – ganz im Gegenteil. Jeder Treffer kann den Tod bedeuten. Der Großteil der Gefechte erstreckt sich dann wie im wahren Leben über mittlere und vor allem lange Distanzen. Sperrfeuer und Flankiermanöver sollten daher als Pflichtübung für alle Hobby-Soldaten gelten. 


  Außerdem im Heft:
-    Welche Waffen vorhanden sind
-    Wie die Missionen aufgebaut sind
-    Welche Fahrzeuge benutzt werden können
-    Allerhand exklusiver Details
-    Wie sich der Shooter spielt

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WEITERSAGEN
Kommentare:
SUPER!! von peterle
endlich mal neben battlefield wieder ein realistischer shooter.mehr noch von solchen spielen..............
27.09.2009 20:13
assasine oder soldat von X Boxer
ich könnte assasins creed 2 haben oder of:dr was soll ich nehmen hat jemand ne idee
09.01.2010 16:19

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