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BEIJING 2008

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Los geht's: Heute holen wir die Goldmedaille!


Sport statt Krieg
Seit der Antike ist die Olympiade eine friedliche Möglichkeit, seine Kräfte im Wettstreit mit Athleten aus aller Welt zu messen. Dieses Jahr sind die Spiele in China gelandet – und die offizielle Lizenz für die Spielumsetzung erneut bei Sega. Und die haben auch dieses Mal die britische Software-Firma Eurocom für die Umsetzung engagiert. Eine gute Wahl, schließlich haben die Jungs vor vier Jahren bereits die Sommerspiele in Athen digital aufbereitet.


Übung macht den Meister
Los geht's: Die Sportarten lassen sich grundsätzlich in die Kategorien Laufbahn, Feld, Turnen, Schießen und Variationen einordnen, wobei sich im Prinzip jede Sparte anders steuert:
In der Laufbahn ist Rhythmus beim abwechselnden, aber schnellen Knöpfe-drücken gefragt, Hürden werden mit der Schultertaste bezwungen. Beim Schießen mit Bogen, Flinte oder Pistole sind vor allem Zielauge und eine ruhige Hand gefragt. Kompliziert wird's bei dann beim Werfen von Speer, Hammer oder Kugel: Mit dem Stick muss beispielsweise der Hammerwerfer in eine präzise Drehung versetzt werden, dann nur noch ein Knopfdruck zur rechten Zeit und das Geschoss strebt hoffentlich Rekordweiten entgegen.

  Außerdem im Heft:
-    Da ist Präzision gefragt: Hammerwerfen, Kugelstoßen & Co.
-    Die ganze Welt des Sports in einem Spiel
-    Mit Fingergefühl zu Ruhm und Gloria
-    Wo sich die Erfolge verstecken


Dieser Test ist zu finden in der Ausgabe

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