TEST
0 Kommentare

Mercenaries 2

Zurück zur Übersicht

Taktische Nuklearwaffen als Spielzeug.


Verschiebungen großer Titel nehmen wir inzwischen als selbstverständlich hin. Oftmals bekommen vor allem kolossale Spiele dadurch erst ihren richtigen Feinschliff. Meistens zumindest. Bei »Mercenaries 2« vermissen wir den nämlich. Trotzdem ist der Zerstörungstrip nach Venezuela besser, als diese Sätze vermuten lassen. Es herrscht Bürgerkrieg in Venezuela. Ramon Solano hat sich mit Hilfe des Offiziers Carmona an die Staatsspitze geputscht und kämpft um die nationalen Ölvorräte. Das sehen einige Akteure gar nicht gern.

Der Ölkonzern Universal Petroleum beispielsweise, der sich bisher eine goldene Nase verdient hat. Oder die PLAV, eine Guerillatruppe, die für die Freiheit des Landes kämpft. Oder die Piraten, die sich auf den Inseln nördlich von Caracas eingenistet haben. Dann sind da noch die Allied Nations und die chinesische PLA. Und mittendrin ein Söldner, der die verzwickte Lage mitzuverantworten hat. Er hat schließlich Carmona aus dem Knast gehauen. Jetzt ist Rache angesagt! Vorher wählen wir noch unseren eigenen Söldner aus. Ganz egal, ob die Wahl auf den Schweden Mattias Nilsson, die Scharfschützin Jennifer Mui oder den Fahrzeugspezialisten Chris Jacobs fällt – die Grundstory bleibt identisch.

Zunächst besetzen wir Solanos Villa, die fortan als Hauptquartier dient. Dort quatschen wir mit Kollegin Fiona, die uns regelmäßig mit frischen Informationen zu den einzelnen Fraktionen versorgt. Nach und nach werden sie uns vorgestellt, die potenziellen Auftraggeber. Wenn wir den geflüchteten Solano schon nicht gleich bekommen, können wir genauso gut Profit aus der Situation schlagen. Wie bei anderen Games mit offener Spielwelt warten auch in »Mercenaries 2« jede Menge Missionen. Anders als in »GTA« sind hier vielfach aber weniger die Fahrkünste gefragt, sondern der optimale Einsatz des schier endlosen Waffenarsenals.

  Außerdem im Heft:
-    Welche Spielzeuge man sich kaufen kann
-    Wie groß die Palette an Aufträgen ist
-    Womit das Spiel noch so zu kämpfen hat
-    Der schöne Koop-Modus
 


Dieser Test ist zu finden in der Ausgabe 10/08

Weitere Tests

R.U.S.E.
Tom Clancy's H.A.W.X. 2
Spider-Man: Dimensions
WEITERSAGEN
Kommentare:

Zu diesen Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben

Dein Kommentar

Titel

Text

Dein Name

wird veröffentlicht

 

Deine E-Mail

wird nicht veröffentlicht

Bitte übertrage diesen Code in das rechte Feld:

capt  (5 Zeichen)
Unleserlich?

Als eingeloggter User kannst du dir die ganzen Angaben sparen und deine Meinung schneller loswerden. Hier kannst du dich fix registrieren.

Go to top